Abstrakte Malerei: "Das kann ich auch" #2


Abstrakte Malerei:
Abstrakte Kunst: Das kann ich auch #2
Acryl auf Leinwand-Karton - 40 x 30 cm - ca. 30 Minuten


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Bei meinem ersten abstrakten Bild bin ich ja zu dem Schluss gekommen, dass ich das noch üben muss. Also geht es weiter mit der abstrakten Kunst.

Zuerst habe ich ein blau-grünes Bild versucht, mit einer braun-roten Farbe als Akzent. Außerdem sollte dieses Braun genügend Gelb zur Verfügung stellen, um das Blau in Grün zu verwandeln. So hatte ich es zumindest im Internet gesehen.

Aber mein Braun war wohl zu rot, und das Blau verwandelte sich in Schmutz-Braun. Das ganze Bild war eine einzige Katastrophe.

Ich dachte mir: diesen Graus nimmste als Hintergrund für igendwas Anderes, aber was?

Dann fiel mir mein Zahnarzt ein. Der steht auf abstrakte Malerei, und seine ganze Praxis hängt voll davon. Im Gespräch über die abstrakte Kunst, sagte er mir, dass er am liebsten ein Bild hätte, das nur aus einem schwarzen Punkt besteht. Das Schwarz soll für die ganzen Zahnschmerzen stehen und natürlich auch das Elend der Welt.

Nun, da dachte ich mir: schwarzen Punkt, das kann ich auch.

Aber ich wollte keinen rein schwarzen Punkt malen, denn das finde ich denn doch zu langweilig.

Also ein schwarzer Kelch, aus dem sich grün-blau-weiße Farbe entlädt, wie rausgeschleudert.

Dafür habe ich einen Malspachtel benutzt. Immerhin mal eine gute Übung für dieses Malwerkzeug.

Als die Farbe getrocknet war habe ich links und unten Klebeband aufgeklebt und dreidimensional wirkende Schatten aufgemalt.

Begeistert bin ich von diesem Bild nicht. Aber man übt ja noch. Allerdings habe ich bei dieser Art von Bildern noch viel Übung vor mir, finde ich.

Weiter zu: Ein Pinsel-Challenge: Kornfeld am Waldrand


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